Wissenswertes für das ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingshilfe

Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, stößt oft auf Fragen. Wir versuchen, diese zu beantworten:

 

 

 

 

Informationsbroschüre "Hilfe für Helfer" in der Flüchtlingshilfe

Pressetermin HfH 2

Nutzen Sie für Informationen rund um das Thema Flüchtlingshilfe unsere Broschüre "Hilfe für Helfer".

Verständlich und anschaulich werden wertvolle Informationen zu verschiedenen Themen gegeben:

 

- Warum fliehen die Menschen?
- Das Asylverfahren
- So werden die Flüchtlinge in Gelsenkirchen untergebracht
- Sprache und Integration
- Arbeitsmöglichkeiten während des Asylverfahrens
- Wie kann ich ehrenamtlich helfen?

Besonders wichtig ist die Seite 9:
Die Wohlfahrtsverbände haben Verantwortung übernommen und die Stadt in Zuständigkeitsbereiche eingeteilt. So kann den Flüchtlingen, die in eigenen Wohnungen leben, nun durch Hilfestellungen und Unterstützungsangeboten die Integration erleichtert werden. Ehrenamtliche können dabei wichtige Helfer für die Bereiche Alltagsbegleiter und durch die Übernahme von Patenschaften werden. Anhand einer Stadtkarte können auf dieser Seite die Zuständigen der Wohlfahrtsverbände, aber auch der ehrenamtlich tätigen Organisationen, nachgesehen werden.

Die Broschüre ist in der Ehrenamtsagentur, Ahstr. 9 erhältlich.
Unsere Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

 

 

Studie bestätigt großes Engagement für Flüchtlinge

Freiwilliges Engagement für Flüchtlinge steht in Deutschland nach wie vor hoch im Kurs. Die Hilfe sei überaus wichtig, um Flüchtlingen ein soziales Ankommen zu ermöglichen, heißt es in einer in Gütersloh veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung. Lesen Sie weiter:

 

 

Migrationsforscher sagen: Frauen dominieren die Flüchtlingshilfe

Die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Deutschland scheint vor allem Frauensache. Das geht aus einer Studie des Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung der Berliner Humboldt-Universität hervor. Außerdem engagieren sich viele Christen. Lesen Sie weiter

 

 

Infoflyer Willkommen in Gelsenkirchen: Broschüre für Ehrenamtler und Flüchtlinge

Eine Broschüre mit wichtigen Informationen hilft Flüchtlingen, sich schnell in Gelsenkirchen zurechtzufinden. Die Broschüre gibt es in vier Versionen: Deutsch/Arabisch, Deutsch/Englisch, Deutsch/Französisch und Deutsch/Farsi.

 

 

Orientierungshilfe zum Thema Asylantrag

Auf der dieser Webseite gibt es Informationen zum Asylanhörungsverfahren

http://www.asyl.net/index.php?id=337

 

 

In welchen Fällen ist ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis erforderlich?

Für kind- und jugendnah Tätige ist in der Regel die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nach § 30a Abs.1 Nr.2a Bundeszentralregistergesetz erforderlich.

Ein solches Führungszeugnis bescheinigt, dass über die beantragende Person keine rechtskräftige Verurteilung bekannt ist. Dies dient dem Kinder- und Jugendschutz.

Das erweiterte Führungszeugnis kann beim zuständigen BÜRGERcenter beantragt werden. Das Formular ist auch online unter www.gelsenkirchen.de erhältlich. Unter Vorlage einer Bescheinigung der Organisation, in der die ehrenamtliche Tätigkeit ausgeübt werden soll, ist das erweiterte Führungszeugnis kostenfrei.

Jeder Organisation entscheidet selbst darübern, ob ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis erforderlich ist.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Gelsenkirchen bieten wir ein vereinfachtes Verfahren an:

Der Antrag auf das Führungszeugnis liegt bei der Ehrenamtsagentur bereit. Er kann vor Ort ausgefüllt werden oder wir übersenden ihn. Mit einer Kopie des Personalausweises/Passes leitet die Agentur den Antrag an das BÜRGERcenter weiter.
Das Führungszeugnis wird nach Bearbeitung dann direkt an den Antragsteller nach Hause geschickt. Er kann es dann seiner Einsatzstelle vorlegen.
Die Gebühr für das Führungszeugnis entfällt.

 

 

Fragen und Antworten

Die aktuelle Situation wirft viele Fragen auf. Antworten auf die häufigsten Fragen sind hier gesammelt.

FAQ Flüchtlinge in Gelsenkirchen

 

 

Handlungskonzept der Stadt Gelsenkirchen zur Aufnahme von Flüchtlingen