Inklusives Ehrenamt

... zum Ehrenamt, dass zu mir passt!

Speed-Dating 24.06.2017Inklusion ist ein großes Wort.

Eine unaufgeregte Wahrnehmung des Themas Inklusion als Selbstverständlichkeit in unserer Gesellschaft steht noch am Anfang und ist noch wenig in den Medien und der Gesellschaft präsent.

Die Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen will nicht nur selbst barrierefrei sein, sondern viele Vermittlungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen bei gemeinnützigen Trägern anbieten.

Wir wollen Menschen mit Behinderungen für das Ehrenamt motivieren und Institutionen finden, die diese Bürgerinnen und Bürger in ihre Projekte einbinden und begleiten wollen.

Um dafür zu werben waren wir wieder öffentlich unterwegs, am Samstag, 24. Juni 2017 von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr mit unserem Format „3. Speed-Dating…zum Ehrenamt, das zu mir passt“ am Neumarkt in der Gelsenkirchener City.

Es stellten sich gemeinnützige Träger vor, die konkrete Engagementangebote machten. Gern für Menschen mit Behinderungen und natürlich auch für alle anderen. Denn darum geht es bei dem Begriff der Inklusion.

Vor Ort stellten sich in einem Markt der Möglichkeiten Gelsensport, der KulturPott.Ruhr, das Sozialwerk St. Georg, der Ziegenmichel, die Kleiderstube Rotthausen, die Sebsthilfesgruppe Diabetes, die Selbsthilfegruppe Schwerhöriger und Ertaubter, die Ansprechbar aus St. Josef Schalke, Mentor- die Leselernhelfer, das Gauß-Gymnasium, das Blaue Kreuz, die Johanniter Unfallhilfe, das ev. Seniorenstift, das Forum 2000 Gelsenkirchen-Bismarck, das Friedensdorf International Oberhausen, die Gelsenkirchener Werkstätten sowie der Offene Ganztag der Einrichtungen der AWO, des Caritasverbandes, des Evangelischen Kirchenkreises und des Bauvereins Falkenjugend vor.

Die Gelsenkirchener Tafel war mit ihrem Marktwagen mit Kaffee und Kuchen vertreten. Und Norbert Labatzki sorgte für die super Moderation und Unterhaltung. Für die Betreuung der Kinder war der mobile Spielplatz der Jugendberufshilfe engagiert vor Ort mit dabei.

Doch es soll nicht nur bei diesen Aktivitäten bleiben. Inklusion braucht Zeit. Inklusion geht mit kleinen Schritten voran. Doch ein Engagement für ein Zusammenleben von unterschiedlichen Menschen, die respektvoll miteinander leben, lohnt sich.

Es macht die Stadt zu einem Ort, an dem jeder Mensch willkommen ist.

 

 

 

 

 

In Zusammenarbeit mit der bagfa

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